MR-Angiographie / CT-Angiographie / DSA (Digitale Subtraktionsangiographie)

Spezielle Informationen zu dieser Untersuchung

Die MR-Angiographie ist eine schonende Möglichkeit, um arterielle und venöse Gefäße ohne Röntgenstrahlen darzustellen. Früher wurden hierzu Katheter in Arterien oder Venen in die entsprechenden Körperregionen vorgeschoben, mit der Gefahr der Gefäßverletzung (Blutung) oder der Embolie (Schlaganfall). Diese Gefahren bestehen heute nicht mehr!

Mit Hilfe dieser neuen Technik sind wir in der Lage, hochaufgelöste Gefäßdarstellungen aller Körperregionen - einschließlich der Herzkranzgefäße - anzufertigen. Mit unserem 1,5 Tesla (Symphonie) sind wir sogar in der Lage, die Hauptschlagader (Aorta) und die Beingefäße bis zu den Füßen in einem Untersuchungsgang abzuklären.

 

 

Gleiches gilt für die CT-Angiographie. Diese Untersuchung erfolgt unter Anwendung von Röntgenstrahlen. Der Vorteil liegt darin, dass die Bilderstellung hinsichtlich Bewegungsartefakten weniger empfindlich ist.

Bei der MR-Angiographie wird der Patient in spezielle Spulen eingepackt und später in das Gerät eingefahren. Über eine vorher platzierte Braunüle wird dann ein gadoliniumhaltiges Kontrastmittel gespritzt,um die Gefäße im Körper sichtbar zu machen.

Zur Untersuchung der Kopfgefäße ist bei der MR-Angiographie keine Kontrastmittelgabe notwendig. Mit den aufgeführten Untersuchungsmethoden können Gefäßengen (Stenosen) oder krankhaft aufgeweitete Gefäße (Aneurysmata), Blutgerinnsel (Thromben) oder Gefäßverschlüsse dargestellt werden.

 

Gefäßdiagnostik

Allgemeine Informationen zur MRT

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Weitere Informationen

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